Uraufführungen


• „Twilight Collider“ (2004)
von Malin Bång, für Flöte und Live-Elektronik. Oktober 2004: ULTIMA FESTIVAL in Oslo


”If you have some boiling water and put cold water or ice into it, the boiling water calms down, but you haven’t totally extinguished the waters potential to boil.“



Diese Komposition basiert hauptsächlich auf Klängen und Geräuschen, die Sabine Vogel auf Flöte und Bassflöte produziert hat.

Presse:
„...Daß es mitunter hilfreicher ist, mit einem knappen, aber konzise formulierten Konzept zu arbeiten, bewies Malin Bång. Zum Ausgangspunkt ihres Stückes „Twilight Collider“ wurde das Energiepotential im Übergang zwischen zwei Agregatszuständen. Und man hätte wohl die bloße Plastizität bewundern können, mit der das konzept umgesetzt wurde, oder die Souveränität, mit der die komponistin und ihre Flötistin Sabine Vogel, mit der Bång gemeinsam das Stück erarbeitet hat, die Farben zwischen Instrument und Elektronik ausleuchten. Das wirklich Bemerkenswerte aber ist, daß aus Agregatszuständen musikalische Zeitqualitäten wurden: Stillstand und erregung, Statik und Verflüchtigung, kalte und warme Zeit.“
(Musiktexte 104, kalte und warme Zeit von Björn Gottstein)


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